Johannes Klüser - Tenor
© Johannes Klüser • Aktualisiert: 11.01.2008
Rezensionen

Rezensionen

 

"[...] Bereichert wird der Konzertgenuss durch teils sehr gute Solisten, allen voran Tenor Johannes Klüser, der seinen Part als Evangelist überaus spannend gestaltet: Mal fällt er in ein fast geheimnisvolles Flüstern, dann wieder erhebt er seine Stimme und setzt wirkungsvoll Betonungen. [...]" Rheinzeitung Koblenz vom 10.12.2007 über J.S. Bachs Weihnachtsoratorium, aufgeführt am 8.12.2007 in der Herz-Jesu-Kirche Koblenz mit dem Koblenzer Bach-Chor unter der Leitung von Joachim Aßmann

 

"Himmlischer Dialog [...] Das den vorhergehenden Eindrücken durchaus adäquate 'Te Deum' von Anton Bruckner bestach bei 'Te ergo quaesumus' durch den himmlischen Dialog zwischen der durchsetzungsfähigen und klangschönen Tenorstimme Johannes Klüsers und der Violine der Ersten Konzertmeisterin Brigitte Gerlinghaus. [...] " Oberpfalznetz - Medienhaus DER NEUE TAG vom 13.11.2007 über das Grosse Herbstkonzert 2007 in Waldsassen mit G. Puccinis "Messa di Gloria" und A. Bruckners "Te Deum", aufgeführt am 11.11.2007 in der Basilika Waldsassen unter der Leitung von Andreas Sagstetter

 

"Drei Chöre der Domspatzen sorgten für ein Konzert allererster Güte [...] der Tenor von Johannes Klüser glänzte mit souveräner Höhe [...]" Mittelbayerische Zeitung Regensburg vom 14.5.2007 über die Cäcilienmesse von Charles Gounod, aufgeführt am 11.5.2007 im Regensburger Dom zusammen mit den Regensburger Domspatzen

 

"[...] Ausgezeichnet waren die wichtigsten Gesangspartien besetzt. Überragend das gestalterische Vermögen von Bassist Johannes Happel. Sängerisch klug, klanglich wohlüberlegt, deklamatorisch souverän: eine sängerische Wohltat. Gleichrangig der Tenor von Johannes Klüser. Auch hier verbanden sich angenehmes Stimmmaterial und intelligente Phrasierung zu einem beachtenswerten Partienportrait. [...]" Mindener Tageblatt vom 28.9.2004 über Mendelssohns "Paulus", aufgeführt am 26.9.2004 in der Marienkirche Minden unter der Leitung von Manuel Doormann

 

"[...] In der Riege der Gesangssolisten bot die Aufführung mit Johannes Klüser einen Evangelisten mit wahrhaft berauschender stimmlicher und narrativer Gestaltungskraft - nicht nur in den weiten und mit theatralischem Touch geformten Rezitativen (hier im übrigen mit verblüffenden Facetten im Piano-Bereich). [...]" - Westfalen-Blatt Bielefeld vom 25.3.2002 über J.S. Bachs Johannes-Passion, aufgeführt von der Marienkantorei der Neustädter Marienkirche (Bielefeld) unter der Leitung von Bernd Wilden

 

"[...] Eindrucksvoller Höhepunkt wurde danach das Oratorium von Frank Martin. Die Texte aus Altem und Neuem Testament entwickelten sich aus tiefer Bedrückung bis hin zu heller Zuversicht. Unter den fünf Solisten, die gemeinsam mit dem Chor diesen spannenden Weg gestalteten, gelang neben Monika Frimmer, Sopran, Matthias Weichert, Bariton, und Daniel Ochoa, Bass, dem Tenor Johannes Klüser mit den Seligpreisungen im dritten Teil ein Satz von beeindruckend ruhevoller Ausstrahlung. [...]" - Ostseezeitung Rostock vom 27.9.2005 über das Oratorium "In Terra Pax" von F. Martin, aufgeführt im Rahmen eines Gedenkkonzerts zum 60. Jahrestags des Ende des zweiten Weltkriegs unter der Leitung von Markus Johannes Langer in der Rostocker Nikolaikirche

 

"[...] Stimmlich hieß der Held Johannes Klüser als Marquis de Chateauneuf. Sein Liebeslied an das flandrisch Mädchen geriet unsentimental und anrührend anmutig. [...]" - Opernglas 9/2003 über Lortzings "Zar und Zimmermann", Ostseefestspiele Stralsund 2003

 

"[...] Das ultimative Erlebnis waren freilich die köstlichen, ebenfalls bestens besetzten Handwerkerszenen: Kai Günther war ein hinreißender Zettel und auch Tenor Johannes Klüser dürfte mit der Thisbe (alias Flaut) die Rolle seines Lebens gefunden haben. [...]" - Der Neue Merker Wien, Juni 2001, über Brittens "Ein Sommernachtstraum", inszeniert vom Theater Vorpommern in der Spielzeit 2000/2001

 

"[...] Das Vokalensemble war eine Klasse für sich und mit Maren Christina Roederer, Mechthild Kornow (Soprane), Bogna Bartosz, Annerose Kleiminiger (Alt), Johannes Klüser (ein ganz starker Evangelist), Jan Hübner (Tenor), Johannes Happel, Gotthold Schwarz (nicht minder starker Jesus) und Bert-Mario Temme (Bass) geradezu verwöhnende Bestbesetzung; ein wirklicher Höhepunkt der Bachwoche." - Ostseezeitung vom 18.6.2005 über die im Rahmen der 59. Greifswalder Bachwoche (Juni 2005) aufgeführte Matthäus-Passion von J.S. Bach unter der Leitung von KMD Prof. Jochen A. Modeß

 

"[...] Jetzt zu Ostern war es Bachs Johannespassion, die in der ganz gefüllten Kirche erklang. Tiina M. Henke hatte sehr gut passende Gesangs-Solisten engagiert, allen voran den Kölner Tenor Johannes Klüser, der als erstklassiger Evangelist der Haupt -Träger der zweistündigen Hamborner Aufführung war. Jedes Wort ist bei ihm verständlich und inhaltlich interpretiert, das Timbre ist hell und lyrisch, aber mit gerade so viel dramatischem Schmelz, wie es diese Musik verlangt. [...]" - Rheinische Post vom 29.3.2005 über die Johannes-Passion von J.S. Bach, aufgeführt von der Kantorei der Friedenskirche Duisburg-Hamborn unter der Leitung von Tiina Henke

 

"[...] Wieder einmal schaffte es Elke Cernysev, ein wahres Meisterwerk auf die Bühne der Erlöserkirche zu bringen. Dieses Mal jedoch mit einem eher selten gespielten Oratorium für Soli, Chor und Orchester, für dessen Titelpartie erneut Johannes Klüser gewonnen werden konnte. Wie schon in Mendelssohn Bartholdys "Elias" konnte er dabei durch ein elegantes Farbenspiel seiner Stimme überzeugen, die in allen Lagen äußerst beweglich war. [...]" - Hertener Allgemeine Zeitung über G.F. Händels "Judas Maccabäus", aufgeführt am 14.11.2004 als Abschlusskonzert im Rahmen der Hertener Kirchenmusiktage 2004 unter der Leitung von Elke Cernysev

 

"[...] Den Solisten war die Umsetzung der opernhaften Geste vorbehalten, von der Rossini auch in diesem sakralen Alterswerk nicht lassen mochte. In den Arien gab er den Sängern alle Möglichkeiten, ihr Können zu präsentieren. Der Sopranistin Maren Christina Roederer gelang dies mit großer Geste, dabei jedoch stets schlank und kontrolliert bleibend. Die Rostocker Altistin Annerose Kleiminger überzeugte durch eine innig-lyrische Gestaltung, während Johannes Klüser in seiner Arie mit tenoraler Bravour zu beeidrucken wusste. [...]" - Ostseezeitung Rostock vom 13.8.2005 über G. Rossinis "Petite Messe Solenelle", aufgeführt am 11.8.2005 im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2005 unter der Leitung von KMD Prof. Jochen A. Modeß in der Rostocker Universitätskirche

 

"[...] Als Glücksgriff erwiesen sich die drei Solisten. Sie erfreuten mit ihren warmen, leichten, glänzenden und der jeweiligen Szenerie angepaßten Timbres. Dabei verschmolzen sie miteinander in Duetten oder Trios, wie man es selten zu hören bekommt. Einfach nur schön anzuhören waren der runde, vibratoreiche Sopran von Pfeiffer, der ausdrucksstarke Tenor von Klüser und der sonore Bariton von Nenner. Die Stimmen wirkten nie forciert oder angestrengt und das jeweilige Timbre paßte nahezu perfekt zu der darzustellenden Stimmung. [...]" - Hessische/Niedersächsische Allgmeine vom 24.5.2005 über J. Haydns "Jahreszeiten", aufgeführt unter der Leitung von Eva Gerlach in der Stiftskirche in Rotenburg

 
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